Workshop „Kohle-Ausstieg selber machen“ am 01.12. in Kassel

In Berlin und Köln werden am selben Tag Demonstrationen für den Kohle-Ausstieg statt finden. In Kassel werden wir uns in einem Workshop mit dem Thema Kohle-Ausstieg auseinandersetzen.

Kohle-Ausstieg selber machen – Workshop

Am 01.12. von 14 bis 16 Uhr bietet der Verein FAIRändern e.V. im Umwelthaus Kassel in der Wilhelmstr. 2 einen Kurzworkshop zum Thema Kohle-Ausstieg an.

An diesem Nachmittag wollen wir gemeinsam das Thema Kohle-Ausstieg diskutieren.
Dies soll ein Einstieg in weitere Aktivitäten sein.
Wir überlegen: Wie kann der Kohle-Ausstieg gelingen?
Was können wir als Einzelne und als Gruppe tun, um den Kohle-Ausstieg zu beschleunigen?
Dies und mehr wollen wir am 01.12. besprechen.
Abschließend wollen wir schauen, was wir zukünftig als Gruppe in Kassel und Umgebung konkret für den schnellen Kohle-Ausstieg tun können.

Die TeilnehmerInnenanzahl ist begrenzt, daher bitten wir um eine Anmeldung bis Freitag, 30.11., 18 Uhr unter info@FAIRaendern.org.

Ich: Unersättlich?

Der Ressourcenverbrauch steigt und die Ausbeutung der Erde erreicht ungeahnte Maße. Doch was tue ich als Einzelner dagegen? „Zu wenig“ gesteht unser Autor und fragt sich: „Welche Alternativen gibt es“?

von Thomas Bölke

Schokolade. Mehr als ein Wort. Ein Genuss. Und einem dem ich nur schwerlich zu widerstehen vermag. „Teil es Dir ein“ sagt mir der Verstand mit Blick auf den Riegel vor mir. Doch nicht lange. Denn frohlockend schleicht sich der innere Schweinehund an, springt – die Gier siegt. Wie ein Raubtier sich über seine Beute hermacht, so erlege ich meine Schokolade. Was soll ich sagen? Menschen sind nun mal so: Sie nehmen, sie verspeisen. Jetzt und hier. Doch verhalte ich mich nicht im Großen wie im Kleinen? Fresse ich am Ende nicht bloß die Schokolade, sondern die ganze Erde auf? Ja, das tue ich!

Smarties

Mein Opa würde sich nun verwundert die Augen reiben, nannte er mich in Kindertagen doch immer liebevoll einen Verdörberling. „Junge iss mal was, damit was aus Dir wird“. So dünn wie ich sei, das könne auf Dauer nicht gutgehen. Es scheint als hätte ich seinen Rat ernst genommen. Zu ernst.

Oder verwechsle ich Ernst mit Dummheit? Weiß ich nicht insgeheim, dass ich über meine Verhältnisse lebe? Ein paar Zahlen vor Augen wird mir der ganze Irrsinn bewusst: In meinem Leben habe ich bisher rund 680 Tonnen Rohstoffe verbraucht, also jeden Tag gut 44,4 kg. Das ist der vom Umweltbundesamt berechnete Durchschnittswert in Deutschland. Auch beim Wasser sieht die Bilanz nicht viel besser aus. Hier liegt der tägliche Wasserfußabdruck für jeden Deutschen bei 3300 Litern. Das umfasst nicht nur Wasser zum Trinken und Kochen, sondern auch solches das in Lebensmitteln und anderen Produkten enthalten ist. Umgerechnet sind das 23,5 Badewannen. Wohlgemerkt: Täglich!

Anders ausgedrückt: Ich bin maßlos, ein nimmersatter Verzehrer der Erde – dabei sollte ich es besser wissen.

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Kohle-Ausstieg selber machen …

Wald abstrakt… das geht ganz einfach 😉

Denn auch Du kannst mehr tun als nur ein Kreuz alle vier Jahre.

Hier stellen wir mehrere Möglichkeiten vor selbst aktiv für unsere lebenswerte Gegenwart und Zukunft zu werden.

Mach es selbst und mach´s mit Spaß – bist Du Fußballfan? Dann freu Dich über die Tore, die Du schießt!

Der „Kohle-Ausstieg“ ist Teil der Energiewende. Derzeit nutzen wir mehr Energie als wir regenerativ herstellen können. Daher ist jede eingesparte Energie gute Energie. Das kann Strom sein, das kann aber auch Benzin sein. Also schau mal, was Dir möglich ist! Es werden immer nur einzelne Beispielseiten angezeigt, weitere Tipps kannst Du mit z.B. www.ecosia.de suchen.

Liebe das Leben: Geh mal wieder in den Wald oder an´s Meer, genieße die Natur, schau Dich um und erfreu Dich an der Schönheit des Lebens. Fühl die Kraft, die Dir die gute Luft gibt und fang an:

  1. Eine einfache Möglichkeit den Kohle-Ausstieg zu beschleunigen ist der Wechsel zu einem Ökostromanbieter
  2. Weiterhin ist es leicht, weniger Strom zu verbrauchen – einfach mal abschalten und z.B. einen Spaziergang machen 😉 Immer den Stand-By-Modus ausschalten. Und vieles mehr, siehe z.B. hier: https://www.co2online.de/energie-sparen/strom-sparen/strom-sparen-stromspartipps/strom-sparen-tipps-und-tricks/
  3. Mit dem Fahrrad zu fahren ist wesentlich gesünder als das Auto zu nutzen – für Deine Umgebung aber auch für Dich selber!
  4. Urlaub in Deutschland oder in einem Nachbarland – warum in die Ferne schweifen wenn das Gute liegt so nah? Flugzeuge zu meiden spart uneheimlich viel Energie. Siehe z.B. hier: https://www.atmosfair.de/de/fliegen_und_klima/flugverkehr_und_klima/klimawirkung_flugverkehr/
  5. Hoho und jetzt geht es ans Eingemachte: Deinen Magen! Wetten der freut sich über eine mehrheitlich pflanzliche Ernährung? Du musst ja nicht gleich komplett auf vegan umstellen. Wir sind alle Gewohnheitstiere, daher fällt es uns leichter, wenn wir FAIRänderungen nach und nach umsetzen. Frag mal Deine FreundInnen, was die so leckeres kochen. Ladet Euch gegenseitig zum Essen ein und probiert gemeinsam Neues aus. Eine hauptsächlich pflanzliche Ernährung spart Unmengen an Energie ein! Siehe z.B. hier: https://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/1-kg-rindfleisch
  6. Und sicher ziehst Du Dich im Winter warm an. Denn die Zimmertemperatur um 1 ° C zu senken spart bereits 6 % Energie! Also nicht im T-Shirt den Winter rocken, sondern einfach mal nen Pulli drüber ziehen. Siehe z.B. hier: https://utopia.de/ratgeber/richtig-heizen-energiesparen/
  7. Lerne alte Traditionen kennen: Weißt Du, was ein Waschlappen ist? Nein, kein Mensch ohne Mumm. Sondern so etwas wie ein Handtuch nur viel kleiner und oft doppelt gelegt mit drei zusammengenähten Seiten. Die vierte, meist eine schmalere Seite ist offen. Dort kannst Du Deine Hand reinstecken. Wenn Du den Waschlappen vorher nass gemacht hast, kannst Du Dich jetzt damit waschen – so sparst Du enorme Mengen Wasser – und Energie, falls Du WarmduscherIn bist. Denn für das Erhitzen von Wasser braucht es viel Energie. Frag mal Deine Großeltern, die kennen diesen komischen Waschlappen sicher noch. Und sie werden Dir bestätigen, der funktioniert sehr gut. Deine Haut wird es Dir danken wenn Du nicht mehr täglich duschst.
  8. Jetzt wird es komisch – also zumindest für Deine NachbarInnen und BesucherInnen 😀 Es gibt auch ungewöhnlichere Möglichkeiten Energie zu sparen. Z.B. kannst Du im Sommer mit einem Solarbackofen backen und auch kochen. So einen Backofen kannst Du auch selber bauen, oder fertig kaufen. Such einfach mal mit Ecosia.de. Wetten, Du wirst öfter angesprochen wenn Du den rausstellst? – Der funktioniert nur draußen! Jetzt in der kälteren Jahreshälfte kannst Du Deine Wohnung auch ein wenig mit Sonnenwärme auftanken – zumindest wenn Deine Fenster direkte Sonne hereinlassen. Dann kannst Du einfach z.B. ein schwarzes Tuch so legen oder hängen, dass die Sonne drauf scheint – fühle den Unterschied.
  9. Genauso kannst Du auch im Winter die Wärme einsperren: Selbst wenn Du keine Wärmedämmung auf die Wände bringen kannst, so kannst Du doch dicke Vorhänge vor Deine Fenster und auch vor Deine Haustür hängen und dies sobald es dunkel wird zuziehen. Kleine Maßnahme aber ganz gute Wirkung.
  10. Selber machen: alles was wir selber machen braucht weniger Energie als wenn wir es fertig kaufen. Also kocht und backt mal wieder selbst – so von Anfang an – nicht nur Dose auf – in den Topf und Herd anstellen 😀 Noch besser ist natürlich, wenn Du auch das Gemüse und Obst selbst aufziehen kannst. Das geht auch zum Teil auf dem Balkon oder in gemeinsam genutzten Gärten oder auf gemeinsam genutzten Äckern.
  11. A propos Essen: regional und saisonal einkaufen spart auch Energie (Transport oder/ und Kühlung). Und besonders gut für die Natur und Dich ist Bio. Am Besten von einem der großen Bioverbände, denn deren Richtlinien sind besser als die des EU-Bio-Siegels. Der Bio-Anbau ist besser als ein Überraschungsei, da sind gleich mindestens 5 Vorteile im Paket mit drin: Bio ist gut für´s Klima, da keine energiefressenden Dünger und Pestizide eingesetzt werden und die Böden mehr CO2 speichern, Bio ist außerdem gut für die Artenvielfalt, Bio ist gut für´s Wasser und für die Luft und nicht zuletzt für Deine Gesundheit 🙂
  12. Stop Shopping! Denn kaufen macht NICHT glücklich, dafür wird für jedes Ding was produziert wird viel Energie gebraucht. Auch wenn die Werbeindustrie uns das weismachen will. Das einzige was das bringt ist noch mehr Zeug. Kauf bewusst ein. Und überleg erst, ob Du das wirklich brauchst. Evtl. kannst Du Dir ja auch etwas ausleihen. Oder 2.Hand kaufen. Oder tauschen. Such in der Stadt mal nach einem Umsonstladen, FAIRkaufhaus, Tauschring etc. Du wirst Dich wundern, welche Möglichkeiten es alles gibt 🙂
  13. Der ganz große Coup: Wenn Du Dich traust und andere sich auch trauen, dann gründet gemeinsam eine WG. Denn die ganz großen Energieverbraucher sind unsere viel zu großen Wohnungen. Je mehr m2 pro Kopf, desto höher der Energieverbrauch.
  14. Für die mit Kohle auf dem Konto. Natürlich kannst Du auch etwas Ablaßhandel treiben 😉 Wenn Du also Geld übrig hast, dann kannst Du diese entweder direkt in Erneuerbare Energien investieren (auf Deinem Dach oder auch andernorts) oder bei Banken anlegen, die anständig mit Deiner Kohle umgehen und diese nicht in Drecksgeschäfte investieren sondern z.B. in Erneuerbare Energien. Diese Banken findest Du im Internet.
  15. Das ist alles noch nicht genug? Hey, super! Wenn Du weitere Ideen hast, dann schreib sie uns gerne! Und wenn Du Dir selbst ganz konkrete Zahlen anschauen magst, dann schau doch mal hier bei der Vision einer 2000 Watt Gesellschaft: https://www.local-energy.swiss/programme/2000-watt-gesellschaft#/
  16. Du willst andere mitnehmen? Das wird ja immer besser! Dann sprich mit Deinen FreundInnen und Deiner Familie, frag sie, was sie bereits tun und ob da nicht noch mehr geht. Außerdem kannst Du Dein Wissen auch bei Veranstaltungen weitertragen. Frag mal bei dem lokalen Naturschutzverein nach, ob die nicht mal eine Veranstaltung zum Thema „Kohle-Ausstieg selber machen“ mit Dir organisieren wollen. Oder mach das einfach selber. Wenn Du Fragen hast, kannst Du uns auch einfach schreiben, gerne versuchen wir Dir weiterzuhelfen.

Sommerfest in der Pommeranlage

HP

In der Pommeranlage bei Gasterfeld gab es auch in diesem Jahr wieder viel zu sehen und zu erleben. Wir waren mit dabei. Für die Kleinen gab es Kinderschminken, Topfschlagen, Klettern, Basteln. Oder es konnten T-Shirts selbst gestaltet und bemalt werden. Ein großes Buffet gab es natürlich auch, wobei die Speisen von den Geflüchteten selbst zubereitet wurden. Viele landestypische Speisen wie etwa aus Syrien oder Somalia luden zum Probieren ein. Kurzum: Es war für jeden etwas dabei. Selbst das Wetter spielte in diesem Jahr mit, so dass der Himmel seine Schleusen erst öffnete als Tische und Bänke bereits abgebaut waren. Vielen Dank lieber Petrus! Unser Fazit: Schön wars!  ;o)

P.S. Dank der „tollen“ Datenschutzgrundverordnung gibts keine Fotos mehr mit erkennbaren Personen. Wäre ja auch noch schöner!

 

Spendenladen Wolfhagen: Was gibt es Neues?

Umgeräumt und besser sortiert: Unser Spendenladen in Wolfhagen ist weiterhin beliebter Anlaufpunkt für Groß und Klein, während die Sachspenden leider nicht immer nur für Freude sorgen.

In wochenlanger Arbeit wurde sortiert, umgeräumt und weggeworfen. Der Laden ist nun übersichtlicher gestaltet und es sind teilweise andere Regale aufgebaut worden. Der Lohn: Die meisten Besucher haben sich bisher sehr positiv geäußert. Die Richtung stimmt also.

Es kommen außerdem weiterhin viele tolle Sachspenden aus der Wolfhager Bevölkerung. Dafür ein dickes Dankeschön! Der Verein möchte jedoch noch einmal darauf hinweisen, Spenden nicht außerhalb der Öffnungszeiten abzugeben. Denn schon mehrfach mussten Scherbenhaufen oder defekte Elektrogeräte entsorgt werden – das muss nicht sein.

Weitere ehrenamtliche Helfer sind jederzeit willkommen. Oder anders: Da uns krankheits- und berufsbedingt mehrere Leute langfristig ausfallen, besteht akuter Bedarf. Das Schöne: Die Einarbeitung geht fast wie von selbst und nette Leute lernt man nebenbei auch noch kennen. Wir freuen uns über weitere Verstärkung!

Öffnungszeiten:
Montag, Dienstag & Donnerstag: 15-18 Uhr sowie Samstag: 10-13 Uhr

Die Villa PiccoBella auf Entdeckungsreise

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Die versteckten Schönheiten meines Heimatdorfes zu entdecken, brauchte für mich vor allem eines: Die Überwindung des inneren Schweinehundes. Was habe ich mich anfangs schwergetan. Viesebeck? Da gibt’s doch nichts Besonderes zu sehen. Klar, man wohnt und lebt hier – aber fotografisch lässt sich hier nichts sehen. Dachte ich. Bis ich eines Tages doch loszog, um auf Entdeckungsreise zu gehen. Und dabei reich belohnt wurde. Die Formen und Farben der Fachwerkhäuser, die kleinen Gassen, plötzlich fühlte ich mich auch fotografisch hier ganz zu Hause. Oftmals geleitet von meinem Bauchgefühl trat ich in einen Dialog mit der Umgebung und ihren Besonderheiten. Der Rest ist eine Geschichte in Bildern.

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Neues Leben in der Villa PiccoBella oder: Der Garten ruft!

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Endlich hat der Frühling Einzug gehalten und mit ihm die Zeit für neues Werden. Der Kreislauf des Lebens lässt sich für mich nicht besser beobachten und spüren als beim Säen von neuen Pflanzen. Im Garten gehe ich völlig auf in der Arbeit, komme zur Ruhe vom mitunter hektischen Alltag. Hier kann ich sein. Ich und die werdenden Pflanzen.

Nicht zu vergessen die Freude beim ersten Sichten der neuen zarten Pflänzchen, wenngleich sie stets begleitet ist von der Sorge, ob die neuen Kreaturen gedeihen werden. Denn: Unsere Kaninchen zum Beispiel liegen bereits auf der Lauer. Immer und überall. Mit einem Zaun versuchen wir daher unsere geliebten Plagegeister fernzuhalten von Salat, Radieschen, Zwiebel und Co. Hoffentlich spielt das Wetter in den nächsten Monaten mit und auch die Schnecken zeigen sich gnädig. Wir werden sehen. Kurzum: Es bleibt spannend!

Die Welt mit anderen Augen sehen: Eine neue Fototour steht an!

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Malen mit Licht: Die „Villa PiccoBella“ (Elmarshäuser Str. 1, 34466 Wolfhagen-Viesebeck) lädt am Samstag, den 07. April von 14:00 bis 17:00 Uhr zu einer weiteren Fotoexkursion ein. Willkommen sind alle Fotointeressierten ab 12 Jahre, die gemeinsam mit dem Fotokünstler Thomas Bölke auf Entdeckungsreise gehen wollen.

Fotografieren ist ein faszinierendes Hobby, aber die Technik kann einen gerade als Anfänger regelrecht erschlagen. Im Rahmen der Fotoexkursion werden die Teilnehmer daher lernen, wie sie ihre Kamera richtig einstellen können. Auch das Experimentieren mit dem Licht wird im Mittelpunkt stehen. Das Ziel: Interessante Bilder komponieren und die Welt mit anderen Augen sehen lernen.

Wichtig: Die maximale Teilnehmerzahl ist begrenzt. Voranmeldungen bitte telefonisch (05692 9948 431) oder per E-Mail (info@fairaendern.org). Die Teilnehmer werden gebeten, ihre eigene Kamera mitzubringen. Teilnahmegebühr: Selbstbestimmte Spende.

Patenschaften für „Dies & Das – Dein Spendenladen“

Der „Dies & Das Spendenladen“ – ehemals Umsonstladen Wolfhagen – bietet vieles rund um Haushalt, Dekoartikel sowie Kinderspielzeug und natürlich Bücher und manchmal sogar Pflanzen. In dem vom Verein FAIRändern e.V. 2014 eröffneten Laden kann jede_r selbst entscheiden, wie viel sie oder er spenden möchte. Auf diese Weise können alle Menschen unabhängig von der Dicke des Geldbeutels immer etwas Schönes mitnehmen. Auch Kinder nutzen dieses Angebot gern.

Der Laden wird vielfach auch von Menschen genutzt, die finanziell benachteiligt sind und ihr weniges Geld zusammen halten müssen. Für sie ist das Angebot des Spendenladens sehr hilfreich, da sie sich hier mit vielen alltäglichen Gebrauchsgegenständen eindecken können. Die Wolfhager Bevölkerung und auch einige Menschen aus der Region spendet immer wieder fleißig tolle Sachen. Der Laden könnte sogar größer sein 🙂 Leider fehlen regelmäßig ein paar Euro in dem Spendenglas. Daher bitten wir Sie um Ihre Unterstützung:

Mit einer Patenschaft schon ab 12 € pro Jahr (!) können Sie sicherstellen, dass der Spendenladen unabhängig von den Tagesspenden wird. So kann das tolle Angebot auch zukünftig allen Interessierten zur Verfügung stehen. Für Miete und Nebenkosten werden ca. 330 € pro Monat benötigt. Zumeist kommen zwischen 240 € und 290 € im Monat zusammen. Bisher haben wir die fehlenden Gelder über Sonderaktionen wie Flohmarktstände und auch eigene Geldspenden gestemmt. Dies können wir zukünftig in dem Ausmaß – nahezu monatlich – nicht weiter garantieren, da der Aufwand sehr hoch ist.

Bei Interesse an einer Patenschaft können Sie gerne anrufen (Tel. (05692 9948 431, Privatnummer), direkt im Spendenladen vorbeischauen (Burgstraße 31a, Wolfhagen) – Öffnungszeiten: Montag, Dienstag & Donnerstag: 15 – 17:30/18 Uhr sowie Samstag: 10 – 13 Uhr, direkt eine Einzelspende tätigen oder gar einen Dauerauftrag einrichten:

GLS Bank
IBAN: DE80 4306 0967 4046 7449 00

Wir danken allen Unterstützer_innen herzlich und freuen uns auf Ihren Besuch 🙂

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Umbenennung: Aus dem Umsonstladen Wolfhagen wird „Dies und Das“ – Dein Spendenladen!

Neue Verpackung, gleicher Inhalt: Der von uns ehrenamtlich betriebene Laden bekommt einen neuen Anstrich, das Konzept der selbstbestimmten Spenden bleibt.

Wir haben uns entschlossen den Laden umzube-nennen nachdem mehrfach dazu geraten wurde. Anlass für die Änderung ist das kleine Wort „Umsonst“. Es besteht der Verdacht, dass dies für die zu geringen Geldspenden mitverant-wortlich ist. Für Strom, Miete und Nebenkosten werden monatlich ca. 330 € benötigt.

Mit dem neuen Namen und neu gestalteten Innenräumen erhoffen wir uns nicht nur wieder regeren Zulauf, sondern auch ein wenig mehr Spendeneinnahmen.

Wenn die Geldspenden nur halbwegs die Größenordnung der Sachspenden erreichen, dann würde sogar Geld übrigbleiben. Geld, dass in weitere Projekte wie den Aktivhof „Villa Picco Bella“ in Viesebeck fließen könnte. Hier wollen wir zukünftig Kinder- und Jugendarbeit mit Umweltbildung verbinden.

Weitere ehrenamtliche Helfer im „Dies und Das“ sind jederzeit willkommen.„Die Einarbeitung geht fast von selbst und nette Leute lernt man nebenbei auch noch kennen! Klingt gut oder? ;o)

Öffnungszeiten: Montag, Dienstag & Donnerstag: 15-18 Uhr, Samstag: 10-13 Uhr